Liedermacherin Cäthe feiert 2019 nach zweijähriger Babypause ihr (Bühnen)-Comeback und geht mit dem Berliner Chanson-Noir-Trio Mockemalör gemeinsam auf Tour. Mockemalör, das Trio um Sängerin Magdalena Ganter, die ohne Schwierigkeiten als Inkarnation einer modernen Marlene Dietrich durchgeht, übersetzen auf der Bühne
Zwanzigerjahre-Kabarett ins moderne Electro-Idiom. Dieses hochenergetische Bühnenspektakel steigt am 17.Mai im Kalif Storch in Erfurt.


JOHN MAYALL, der „Godfather of Blues“ kehrt aus Anlass seines 85. Geburtstages wieder zurück auf die Bühnen. Er wird nicht müde Konzerte zu geben – im Gegenteil: mit „Nobody told me“ stellt der nimmermüde Musiker ein neues Studioalbum vor. Live in Erfurt am 27.10.2019 im HsD


Aufgrund von Krankheit musste die ausverkaufte Show von MADSEN am 2.3. abgesagt werden. Das Konzert wird am 30.06. nachgeholt. Gleicher Ort, gleiche Zeit. Wer zum neuen Termin verhindert ist, kann sein Ticket an der Vorverkaufsstelle zurück geben, wo es gekauft wurde.


 Wenn Liebhaber historischer mittelalterlicher Musik, Freunde gefühlvoller Balladen und hartgesottene Rockfans gemeinsam eine Band feiern, dann könnte diese Euphorie BLACKMORE’S NIGHT gelten. Am 5.Juli 2019 kommt die beliebte Band wieder auf die Burg Creuzburg b. Eisenach.


Gleich vier Konzerte der Burgentour 2019 von
IN EXTREMO dürfen wir organisieren. Wir präsentieren euch die Mittelalter-Rocker am
31.05. auf der Burg Scharfenstein (Leinefelde Worbis), am
28.06. im Schlosshof Oranienburg, am
09.08. auf der Burg Ranis (bereits ausverkauft) und
am
24.08. zum traditionellen Stelldichein auf der Burg Creuzburg (b.Eisenach).


 

 

 

19 12 07 Keimzeit SLZ

KEIMZEIT
Tour zum neuen Album "Das Schloss"

Samstag, 07.12.2019

BAD SALZUNGEN | KW70
Einlass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr

Vorverkauf: 

Stehplatz  31,80 €

incl. 7%MwSt.
incl. VVK-Geb.

Anfang Februar 2019 veröffentlichte Keimzeit ihr zwölftes Studioalbum “Das Schloss“.
Das neue Werk ist keine Neuerfindung der Band und soll es auch gar nicht sein. „Das Schloss“ schließt sich eher organisch an die letzten Werke der Gruppe an. „Auch wenn ich mal von anderen Künstlern zu Songs inspiriert werde, ist es am Ende doch immer so, dass ich die Strickart meiner Songs nicht wirklich verlasse“, reflektiert Norbert Leisegang sein Songwriting. „Herausgekommen ist ein klares Keimzeit-Album, bei dem auch meine Bandkollegen zu dem Takt, den ich vorgebe, gerne mitgehen.“ Was sich geändert hat, ist der Gesamt-Sound. Denn Keimzeit haben diesmal mit Moses Schneider zusammengearbeitet, der u. a. schon für Tocotronic und die Beatsteaks an den Reglern saß. Die Basics wurden in einem Studio im Flughafen Tempelhof in nur vier Tagen live aufgenommen. Dazu kamen noch zwei Tage für Overdubs, das war es auch schon. Klingt, als wären Keimzeit in die 60er zeitgereist, um das Wesentliche in ihrer Musik zu suchen und schließlich zu finden.
Dieser am Live-Sound von Keimzeit orientierte, erdige Gesamtklang zahlt sich in der Intensität und Atmosphäre der Lieder brutal aus. Herausgekommen sind 12 Songs, die in ihrer klanglichen und textlichen Einzigartigkeit fesseln, berühren und auch nachdenklich machen.
Keimzeit haben mit „Das Schloss“ ein wahrlich meisterhaftes Werk geschaffen. Die Texte sind melancholisch, witzig und erfrischend anspruchsvoll. Sie führen uns auf Entdeckungstour durch Leisegangs musikalische und intellektuelle Welt. Irgendwie ist der Sänger hierbei sein eigener Schlossführer, dem man für seine Leistung am Ende nur begeistert applaudieren kann.

 

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