JOHN ILLSLEY, der ehemalige Dire-Straits-Bassist, feiert seinen 70. Geburtstag mit neuem Album und einer Tournee. Neben den neuen Songs gibt es natürlich auch die Klassiker seiner Ex-Band zu feiern, das Ganze findet am 18.09. im HsD Erfurt statt.


Nach langer Zeit werden Tito & Tarantula im Sommer 2019 ein neues Album veröffentlichen.
„8 Arms To Hold You“ heißt das gute Stück und live präsentieren wir euch die Wüstenrocker am
2.10. im HsD Erfurt und am
27.10. im Beatpol Dresden.


„Ob ich vor vier Leuten spiele oder vor 1.000 – ich mache das aus Liebe, und weil ich das schon immer gemacht habe, das Liedermachen“, sagt LEA über ihre Leidenschaft, auf der Bühne zu stehen. Ihr Publikum ist davon begeistert, drum empfehlen wir euch ihr Konzert am 8.11. in neuen Erfurter Club Central.


AMI Warning schreibt Songs, die in ihrer Intensität sofort berühren: hypnotische Beats, soulige Balladen, einfühlsame Texte und dazu diese besondere Stimme. Ihre neuen Lieder präsentiert sie deutschsprachig, mehr denn je aus ihrem Herzen kommend. Live kann man AMI am 11.09. im Museumskeller Erfurt erleben.


JOHN MAYALL, der „Godfather of Blues“ kehrt aus Anlass seines 85. Geburtstages wieder zurück auf die Bühnen. Er wird nicht müde Konzerte zu geben – im Gegenteil: mit „Nobody told me“ stellt der nimmermüde Musiker ein neues Studioalbum vor. Live in Erfurt am 27.10.2019 im HsD


 

 

 

 

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KEIMZEIT
KEIMZEIT.2020 - DAS SCHLOSS

Samstag, 04.04.2020

ERFURT | HsD
Einlass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr

Vorverkauf: 

Stehplatz  31,80 €

incl. 7%MwSt.
incl. VVK-Geb.

„Keimzeit – eine Band, eine Familie. Ganz normale Menschen mit einer großen Leidenschaft für die Musik. Keimzeit – eine langjährig erprobte Live Band, die sich mit Studioproduktionen ihre eigenen Herausforderungen schafft,“ schrieb Flowerpornoes Sänger Tom Liwa über die Band.
Auch „Das Schloss“ ist so eine Herausforderung. Das neue Werk ist keine Neuerfindung der Band und soll es auch gar nicht sein. „Das Schloss“ schließt sich eher organisch an die letzten Werke der Gruppe an. „Auch wenn ich mal von anderen Künstlern zu Songs inspiriert werde, ist es am Ende doch immer so, dass ich die Strickart meiner Songs nicht wirklich verlasse“, reflektiert Norbert Leisegang sein Songwriting. „Herausgekommen ist ein klares Keimzeit-Album, bei dem auch meine Bandkollegen zu dem Takt, den ich vorgebe, gerne mitgehen.“
Was sich geändert hat, ist der Gesamt-Sound. Denn Keimzeit haben diesmal mit Moses Schneider zusammengearbeitet, der u. a. auch schon für Tocotronic und die Beatsteaks an den Reglern saß. Die Basics wurden in einem Studio im Flughafen Tempelhof in nur vier Tagen live aufgenommen. Dazu kamen noch zwei Tage für Overdubs, das war es auch schon. Klingt als wären Keimzeit in die 60er zeitgereist, um das Wesentliche in ihrer Musik zu suchen und schließlich zu finden.

Nach der Veröffentlichung bewegte sich "Das Schloss" dann auch gleich in die deutschen Albumcharts. Mit diesem Erfolg im Rücken wird Keimzeit die Tour 2020 weiterhin unter das Motto des aktuellen Albums stellen.

Keimzeit haben mit „Das Schloss“ ein wahrlich meisterhaftes Werk geschaffen. Die Texte sind melancholisch, witzig und erfrischend anspruchsvoll. Sie führen uns auf Entdeckungstour durch Leisegangs musikalische und intellektuelle Welt. Irgendwie ist der Sänger hierbei sein eigener Schlossführer, dem man für seine Leistung am Ende nur begeistert applaudieren kann.

 

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